planung im passivhaus-standard

Neue ökologische Konzepte, Umweltschutz und das Thema "Erneuerbare Energien" rücken immer mehr in den Mittelpunkt gesellschaftlichen Denkens. Der Energieverbrauch von Gebäuden kann durch neue Konzepte im Neubau und Bestand entscheidend reduziert werden. Immer mehr Gemeinden und Städte schreiben inzwischen die Erfüllung des PassivhausStandards für Neubauten und Sanierungen vor.

Ein Passivhaus grenzt sich von den herkömmlichen Bauten durch den geringen Energieverbrauch ab. Er beträgt weniger als 15 kWh/m2 pro Jahr. Dieses wird vor allem durch die luftdichte Konstruktion und durch die Vermeidung von Wärmebrücken erreicht. Außerdem hilft eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die Wärme im Haus zu behalten.

Die Planung eines wärmebrückenfreien Gebäudes, die Herstellung der luftdichten Konstruktion und die Realisierung auf der Baustelle sind entscheidend für das Erreichen der Vorgaben. Durch die Eingabe in das Projektierungsprogramm PHP überprüft der Passivhausplaner die Kennwerte seines Projektes in jeder Entwurfsphase und liefert die Daten zur Zertifizierung des Projektes als Passivhaus durch das PassivhausInstitut Darmstadt.

Leistungen:
Berücksichtigung der energetischen Einflussfaktoren ab der Vorentwurfsphase
Entwicklung der wärmebrückenfreien Konstruktionsdetails schon in der Entwurfsphase
Eingabe des Projektes in die Software des PassivhausInstituts (PHPP), Überprüfen der Zielvorgaben
Begleitung des Bauablaufes mit Kontrolle sowie Messungen (Luftdichtheit)